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Die folgenden Angaben sind ohne Gewähr. Die beschriebenen Geschehnisse können leicht abweichen von der Realität.

Gründung

Es war eine eisige Nacht im Februar. Der junge Jonathan schritt aus dem Wald. Ihm wurde schwindelig. Blut, soviel Blut. Er wankte. Überall Blut. Der Schnee färbte sich scharlachrot. Niemand durfte davon erfahren. Jonathan riss sich zusammen und versuchte sich zügig fortzubewegen. Es war nicht das erste Mal, dennoch wusste niemand davon - das war auch gut so. Am Horizont war bereits die aufgehende Sonne zu erkennen. Er musste sich beeilen. Vorbei am Wirtshaus. Johann, im Dorf auch als 'Finger Hans' bekannt, torkelte heraus. Seinen Spitznamen bekam er als Kind, als er bei der Holzarbeit zwei Finger verlor. Der Name hält sich bis heute. Er stürzte, doch Jonathan konnte ihm nicht helfen. Er konnte nur hoffen dass er nicht bemerkt wurde. Finger Hans torkelte weiter die Straße entlang in Richtung seiner Huette. Er war arm und unbeliebt. Nachdem er sich weit genug entfernt hatte, ging Jonathan weiter. Ihm wurde übel. Wie oft hatte er das Gefühl schon komplett alleine zu sein? Sein Haus lag nicht mehr weit entfernt. Er hört Schritte hinter sich. Nur nicht umdrehen. Nicht umdrehen! Auch die Schritte waren nichts Neues. Bis zum heutigen Tage hat er sie immer ignoriert. Er ist angekommen. Seine mit Blut angefrorenen Finger waren unfähig die Schlüssel aus seiner Manteltasche zu greifen. Die Schritte wurden lauter. Kein Ausweg. Die Schritte stoppten. Was es auch war, es stand direkt hinter Jonathan. Eine tiefe, aufgeregte Stimme fragte langsam: 'Bist du einer von ihnen?'. Jonathan wusste, dass er ihm nicht die Wahrheit sagen konnte - es würde seinen Tod bedeuten. 'Bist du einer von ihnen?', wiederholte der Fremde. Jonathan schwieg. Er spürte eine Klinge an seinem Rücken und wurde zunehmend nervös. 'Ich werde dir nichts tun', sagte der Fremde, 'Ich bin auch ein Bazi'. Geschockt drehte sich Jonathan um. Er kannte den Fremden, es war Stefan aus dem Dorf. Wie konnte das sein? Der Bund der Bazis wurde längst aufgehoben, keiner durfte sich ohne weiteres einen Bazi nennen. Stefan erkannte an Jonathans erschrockenem Gesicht, dass er ihm eine Erklärung schuldig war: 'Der Bund wurde aufgehoben, doch wir beide können die Bazis zu neuem Glanz bringen - wir beide!'. 'Somit ist es beschlossen - Jonathan und Stefan, Anführer der Neobazis', erwiderte Jonathan erleichtert. Es war der Beginn eines langen und steinigen Weges, dessen Ende Jonathan nicht mehr erleben wird.

Rekrutierung

Die beiden tapferen Kämpfer konnten den Krieg natürlich zu zweit nicht gewinnen. Deshalb starb Jonathan. Auf sich alleine gestellt suchte Stefan nach Rekruten, die der Mission würdig waren. Das Dorf ist klein. Man kennt sich. Man weiß wem man trauen kann und wem nicht. Es dauerte mehrere Wochen bis Stefan eine Truppe zusammengestellt hatte. Sie umfasste folgende Mitglieder:
-Stefan (Ein Elefant)
-Christoph (Vagabund der sich im Dorf niedergelassen hat)
-Sebe (ehrwürdiger Veteran aus dem Dorf)
-Fabi (Intriganter Hütchenspieler)
-Max (Leidenschaftlicher Bergwanderer)
-Karl (Energiegeladener Veteran)
-Tom (Trompeter aus der Dorfkapelle)
-Simon (Dorfnarr)

Die Counter-Strike: Source Ära

Die erste Zeit, oft auch als die CS:S 'ra bezeichnet, bestritt der junge Trupp zunächst etwas unbeholfen. Nach kurzer Findungszeit konnten die Krieger, bewaffnet mit der neusten Hardware und dem Spiel CS:S, den harten Anforderungen standhalten. Die Krieger mussten harte Strapazen über sich ergehen lassen. Einige mussten sterben. Neue kamen. Der Krieg dauerte lange. Zulange für die junge Truppe. Nur wenige überlebten. Der Bund der Neobazis musste sich eine Niederlage eingestehen und zog sich aus dem Krieg zurück.

Die erste Ära der Ruhe

Es wurde still um die Neobazis. Ein geplanter Schachzug des Führers Stefan. Man vergaß die Bazis. Man vergaß die verloschenen Leben. Man vergaß die einstige Macht. Doch still im Hintergrund bewegte sich noch etwas.

Die Call of Duty: Modern Warfare Ära

Neue Krieger schlossen sich dem Bund an. Daniel und Settler Jack, zwei Kameltreiber aus dem Westen. Sie beherrschten Kampfkünste die in diesen Landen komplett unbekannt waren: Call of Duty 4. Stefan nahm sie auf, doch er wurde bereits alt. Er konnte nicht kämpfen wie früher. Jack und Daniel bildeten Simon, den einzig verbleibenden Krieger der Stunde Null, soweit aus, dass er in einem Krieg der neuen Künste überleben konnte. Eine lange Zeit verbrachten sie mit ständigem Training. Doch der erste Krieg stand bevor. Stark wie nie konnte der Krieg nur gewonnen werden von den drei Freunden. Dies war die erste Einschätzung, doch da hatten sie sich stark getäuscht, und nicht mit der Erfahrung des Gegners gerechnet. In Insgesamt 35 Gefechten mussten sie bei 20 das Schlachtfeld als Verlierer verlassen. Ihr größter Erfolg bleibt der 20. Platz in der ESL, denn Simon verließ die Gruppe ohne Angabe von Gründen. Man geht heute davon aus dass er sich seiner großen Liebe, dem Biogas, zugewandte. So kam der Punkt, an dem Sie bereits zu Beginn ihrer Reise durch Mittelerde standen. Zwei Bazis die den heiligen Bund der Neobazis vor dem Aussterben bewahren wollen.

Die zweite Ära der Ruhe

Solch ein Vorhaben mussten sie gut planen. Nicht jeder ist geeignet ein Bazi zu sein. So Begann eine lange Suche. Später wird diese Ära fälschlicherweise 'die zweite Ära der Ruhe' genannt. Eigentlich handelte es sich aber eher um eine Ära der Suche. Da diese Suche sehr aufwendig und zeitintensiv war, verschwanden die Bazis aus dem öffentlichen Geschehen.

Die League of Legends Ära

Auf der Suche nach neuen Bazis trennten sich die Wege von Daniel und Jack. Beide ritten auf ihren Kamelen in ferne Städte um Rekruten anzuwerben. Sie mussten jedoch feststellen dass die Zeit der Call of Duty 4 Kampfkünste vorüber war. Eine Alternative wurde gesucht. Viele Möglichkeiten wurden in Betracht gezogen. Jack zog nach Sjevjerodents'k, er hörte von etwas neuem, etwas das den Krieg revolutionieren könnte - Black Ops 2. Er lebte mehrere Vollmonde in Sjevjerodents'k und konnte sich neue Fähigkeiten aneignen. Später sollte sich herausstellen dass seine Bemühungen vergebens waren. Daniel war weit erfolgreicher in seiner Suche, denn er ritt nach Jerusalem. Dort gab es schon seit vielen Wintern die Liga der Legenden. Man sagte Großes voraus. Man sprach davon dass ein Engel einer Schwangeren mitgeteilt hätte sie gebähre den Sohn des Herrn. Die Schwangere hieß Maraiu. Ihr Mann, ein Zimmermann aus Brombach, trug den Namen Seppi. In späteren Erzählungen werden sie auch oft 'Maria' und 'Josef' genannt, was natürlich totaler Käse ist. Da es aber Wurscht ist, behalten wir das für den Rest der Geschichte bei. So kam es also, dass Maria ihren Sohn Musl gebahr. Und auch hierbei gibt es Differenzen in der Geschichte. Wenige hunderte Jahre nach diesem Event erschien ein Buch in dem der Sohn Marias, der Sohn des Herrn und natürlich auch der Sohn des Seppi, 'Jesus' genannt wird. Da dies aber total abwegig ist, bleiben wir hierbei bei dem Namen Musl. Nachdem Musl mehrere Krüppel geheilt hatte schrieb er sich in die Liga der Legenden ein. Seine Eltern taten das gleiche. Die Liga der Legenden ist nichts Weiteres als eine Arena, in der es drei Wege und einem Wald gibt. Man geht in die Arena und läuft herum bis einer stirbt. Da der aber nach ein paar Sekunden wieder lebt, ist das gar nicht so schlimm. Musl erschloss sich ein großer Freundeskreis, man ist natürlich sehr beliebt wenn man zaubern kann. Einer seiner Freunde war Oli. Oli war ein nützlicher Verbündeter in der Liga der Legenden, er zeichnete sich durch seine riskanten Manöver und blitzschnellen Reaktionen aus. Leider war er immer der Arsch, da er Musl am Kreuz hängen ließ. In der Geschichte wurde der Name 'Oli' in Latein übersetzt: 'Pontius Pilatus'. Und irgendwo kam auch noch der Michael dazu.
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